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BSV Bern

Der Handballverein BSV Bern wurde 1959 gegründet und ging aus dem damaligen TV Oberseminar hervor. Seither hat sich der BSV in der höchsten Liga etabliert und gehört mit drei Meistertiteln zu den erfolgreichsten Schweizer Handballvereinen. Zahlreiche Spieler können sich immer wieder für Nationalmannschaften auf allen Stufen empfehlen.


 
Die Aufgabe: Mit dem Umzug in die neu gebaute Mobiliar Arena in Muri BE sollte auch das Kommunikationskonzept des BSV einen neuen Schliff bekommen. Ziel war es, ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, welches die gesamten Kommunikationsmassnahmen des BSV in einem Gefäss bündelt. Dadurch soll eine einheitliche Kommunikation auf allen Kanälen entstehen und verschiedene Massnahmen aufeinander abgestimmt werden. Ganz nach dem Motto «Kommunikation aus einer Hand». Eine besondere Herausforderung im Projekt waren die verschiedenen involvierten Gremien, die in den Entwicklungsprozess des Konzepts integriert werden mussten, wobei die verschiedenen Interessen berücksichtigt werden mussten.


 
Die Umsetzung: Für die Erarbeitung des Kommunikationskonzepts wurde ein mehrstufiges Vorgehen gewählt. Zu Beginn des Projekts organisierten wir einen initialen Workshop, bei welchem alle beteiligten Gremien und Personen ihre Ideen, Vorstellungen und Erwartungen einbringen konnten. Auf Basis der Ergebnisse erarbeiteten wir zusammen mit dem Geschäftsführer des BSV einen ersten Entwurf des Konzeptes, welches in diversen Sitzungen mit Vertretern des Verwaltungsrats und der Marketinggruppe besprochen und angepasst wurde. Nach Abnahme des Kommunikationskonzeptes wird dieses nun laufend operativ umgesetzt und rollend adaptiert. F+W Communications ist neu im Marketingausschuss des BSV Bern vertreten und kümmert sich um das Monitoring und setzt einige Kommunikationsmassnahmen direkt um. Patrice Hitz, Geschäftsführer BSV Bern zur bisherigen Zusammenarbeit mit F+W Communications: «Ich schätze die Zusammenarbeit mit der Agentur. Anpassungen und Massnahmen werden schnell und unkompliziert umgesetzt. Zudem schätze ich die konstruktiven Inputs und das Verständnis für die Organisation eines professionellen Sportvereins.»

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